Sandra Schäfer
Bronze DM2016

Patrick Schulte
Westfälischer Jugendmeister 2016

Simone Balzer
Bronze Westfälische Meisterschaft 2016

Cornelia Zipfel
Stever-,Ruhr-,Lippemeisterin 2016

Philipp Schulte
Nachwuchschampionat Westfalen 2015

Laura Gläser
Märkische Meisterin 2015

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Top News

29.07.2018 - Schildau Sandra Schäfer gewinnt bei den DJM in Schildau Bronze bei den Einspänner Ponies! Wir gratulieren herzlich!

22.07.2018 - Ostenfelde Kristin Hoffmann und Patrick Schulte gewinnen auf der DJM in Ostenfelde mit der Mannschaft Silber, bei den Einspänner Pferden wird Patrick Schulte Fünfter, Kristin Hoffmann bei den Zweispänner Ponies Achte! Wir gratulieren recht herzlich!

 

 

Die ersten Titel für Mitglieder der FSG Westfalen

In Westbevern konnten gleich alle drei Edelmetallfarben von Sandra Schäfer und Peter Reibrich in Empfang genommen werden. Sandra Schäfer wurde Westfälische Meisterin bei den Pony Einspännern, Peter Reibrich kam in dieser Prüfung auf Platz 3. Spannend gestaltete er seine Aufholjagd auf Klaus Tebbe, letztlich fehlten wenige Sekunden zum Westfälischen Meister im Pferde Einspänner. Aber als amtierender Vizemeister nahm er hier die Silbermedaille in Empfang. Tolle Leistungen! Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns mit den beiden Vereinskollegen! Auf der Sommerwanderung im Juli scheinen die Getränke gesichert zu sein!

(Foto: Reiter und Pferde in Westfalen)

 

 

 

 

Wer kennt das Problem nicht? Eine geeignete Wiese soll zeitweise zum Training genutzt werden. Bahnpunkte und Reiter kosten aber viel Geld, somit entsteht ein großer Aufwand.

Wir möchten zeigen, dass dies nicht so sein muss. Zunächst wählt man einen geeigneten Platz für ein Viereck der Größe 40 x 80 m aus. Hierzu sollte man möglichst mit einem Messrad (kann eventuell bei einem Sportverein geliehen werden, oder ist für um die 40,- € im Internet erhältlich) den Platz auf eine Größe von 45 auf 85 m ausmessen, damit das Viereck gut gestellt werden kann. Mit einer Hilfsperson immer wieder die Maße überprüfen. Reiter müssen nicht teuer sein, Sie sind einfach hergestellt aus Deckenpaneelen weiss aus Kunststoff und Dachlattenstücken mit einem Klappschanier. Die nachfolgenden Bilder zeigen, wie wir diese kostengünstig hergestellt haben:

 Auch die Bahnpunkte lassen sich mit Bordmitteln günstig herstellen. Hierzu besorgt man sich leere Kanister oder, wie in unserem Fall, Aluminiumkanister. Diese lackiert man dann weiß, wegen der Optik, und malt oder klebt die Bahnpunkte auf. Wir haben uns für die Klebevariante entschieden. Ein guter Foliendrucker kann die für das Viereck benötigten Buchstaben C, M, B, F, A, K, E, H und vier Zirkelpunkte für ca. 40,-€ herstellen. Die Buchstaben sollten eine Größe von 15-25 cm haben. Dann werden die Kanister mit Wasser gefüllt, so kann der Wind Ihnen nichts anhaben. Wenn die Wiese wieder benötigt wird einfach das Wasser auskippen und schon kann man die leichten Kanister gut entfernen und lagern.

Das erste Training der FSG Westfalen war ein voller Erfolg!

Insgesamt 16 Teilnehmer aus verschiedenen Vereinen nutzten das Training "Fit für die Saison", dass am 07.04.2013 auf der Anlage des Fahrsportzentrums Ennigerloh abgehalten wurde. Bei bestem Wetter traf man sich bereits früh am Morgen, um bis zur Mittagspause mit allen Teilnehmern eine Dressurstunde zu absolvieren. Teilnehmer der Klasse E - S waren am Start und nutzen das Individualtraining. 

Weitere Infos hier!

Die Turniersaison steht an. Damit einem gelungenen Start nichts im Wege steht, sollte man gut vorbereitet sein, damit auf dem Turnierplatz keine Hektik ausbricht.

Die Aufregung sollte sich an der anstehenden Prüfung ausrichten und nicht auf fehlende Ausrüstung.

Hier hilft eine Checkliste, die man mit dem Beifahrer und Helfern jetzt schon erstellen kann, damit zum ersten Turnier alles auch zur Verfügung steht. Man kann Material und Ausrüstung auflisten. Außerdem kann man sich auch eine zusätzliche Checkliste für den Turnier-Ablauf erstellen.

Weiterlesen: Turniercheckliste

Quelle: Unser Partner Fahrsportkontor Wuppertal
Quelle: Unser Kutschenpartner "Fahrsportkontor Wuppertal"

Die grüne Saison steht vor der Tür – die ersten Turniere sind vielleicht schon genannt, allerhöchste Zeit für einige Informationen zur Kutschenwartung!

 
Es besteht bei einigen Kutschenherstellern die Möglichkeit, eine Art Inspektion durchführen zu lassen, um diese Kosten eventuell einzusparen möchten wir hier aufführen, was man mit etwas handwerklichem Geschick auch selbst am geliebten Wagen an Wartungsarbeiten durchführen kann. 

> Spiel der Radlager kontrollieren, ggf. nachziehen (handfest und eine viertel Umdrehung wieder zurück) 
> Kontrolle ob genug Bremsbelag auf den Bremsen ist 
> Radlager abschmieren mit einer Fettpresse 2-3 Hub pro Rad 
> Drehkranz fetten (am besten mit 2 Personen, einer dreht langsam nach links und rechts und einer schmiert ab 
> Bremsflüssigkeit kontrollieren und ggf. auffüllen 

Und hier noch die wichtigsten Anforderungen aus der LPO für das Turnier:

Generelle Anforderungen:

Sofern nicht anders ausgeschrieben 2-Achser, im Gelände nur 2-Achser! 
Ab Klasse A sind Lampen Pflicht, mit Kerzen, die zumindest einmal angebrannt sind, um den Funktionstest durchgeführt zu haben.

Seitliche Reflektoren (kosten 0,5 Abzug, wenn nicht vorhanden!) und runde Reflektoren hinten sind Pflicht. 

In Klasse E sind bei den 1-Achsern auch Räder mit "Fahrradspeichen" erlaubt. In Klasse E,A+M sind auch luftbereifte Wagen erlaubt. ACHTUNG: Aus sicherheitsrelevanten Gründen sollten im Gelände möglichst Wagen, die nicht luftbereift sind genutzt werden. Luftbereifte Räder können im Geländehindernis an Hölzern einen "Hochschraubeeffekt" auslösen und zum Umkippen des Wagens führen!

Gewichte im Gelände (In der Dressur und im Kegelparcours sind keine Gewichte vorgeschrieben!):

Für Klasse A + M gelten:

Typ                         Pony / Pferd
Einspänner :          90 kg / 150kg
Zweispänner:        225kg /  350kg
Vierspänner:         300kg / 600kg

in Kl.A und M darf mit Zweispännerwagen Vierspännig gefahren werden.

Spurbreite:

Gelände immer mindestens 125 cm

Dressur und Hindernis :

Ponys Klasse E, A und M max. 140cm, Klasse S min. 138cm
Pferde Einspänner wie Pony Einspänner
Pferde Zweispänner Klasse E, A+M max. 150cm, Klasse S min.148cm
Pferde Vierspänner Klasse E, A+M max 160cm, Klasse S min 158cm 

 

In der überarbeiteten LPO 2013 betreffen einige Änderungen auch uns Fahrer. Wir haben hier nochmals die Änderungen / Neuerungen aufgelistet:

(Quelle: fn-press, Deutsche Reiterliche Vereinigung Warendorf)

Warendorf (fn-press). Im kommenden Jahr tritt die neue Leistungs-Prüfungs-Ordnung in Kraft. Eine der wichtigsten Änderungen, die Einteilung in „offene“ und „geschlossene“ Prüfungen, betrifft die Fahrer zwar nicht, dennoch wurden auch im Fahrsport verschiedene zeitgemäße Neuerungen eingeführt. Nicht mehr der LPO zugeordnet sind alle Prüfungen aus dem Bereich Gespannkontrolle und Traditionsprüfungen. Diese haben ihren Platz künftig in der WBO. Und das ist neu: 

§ 40 

Dieser Paragraph regelt nunmehr verbindlich, dass bei Geländeprüfungen ein Arzt mit Erfahrung in der Versorgung schwerer Verletzungen vorgeschrieben ist, zusätzlich zu der vorgeschriebenen Anwesenheit eines Sanitätsdienstes. 

§ 41

Pflicht ist künftig auch die Anwesenheit eines Parcourschefassistenten in allen Gelände- und Hindernisprüfungen der Klasse S. Allerdings ist der Begriff nicht definiert und man muss darunter keinen geprüften Parcourschef verstehen, sondern ggf. auch einen fachlich versierten zuverlässigen Helfer.

Weiterlesen: Neue LPO 2013 - das ändert sich

Wir wollen nicht nur den Beifahrer des Jahres wählen, sondern auch etwas für die Beifahrer und Fahrer im nächsten Jahr tun. Hierzu bieten wir Anfang der Saison ein Training für das Dressur, Gelände- und Kegelfahren an.


Dressurtraining für Fahrer

Was ist bei Dressuraufgaben zu beachten? Analyse und Tips beim Fahren von Dressuraufgaben.

Kegeltraining für Fahrer

Was ist beim Kegelfahren zu beachten? Wie suche ich die beste Strecke, wie fahre ich die Hindernisse am Besten an? Theoretische und praktische Tips.

Geländetraining

Theoretische Durchsprache und Besichtigung eines Geländehindernisses. Grundlagen für den Beifahrer, Sicherheit und Linienführung. Praktische Übungen und gemeinsame Analysen.

Weiterlesen: Fit für die neue Saison

Herr Zuchowski, die FSG WESTFALEN ist der jüngste Fahrverein in Westfalen. Bei einem anhaltenden Trend von Mitgliederschwund und nachlassendem Engagement ist das die Zeit für die Neugründung eines Vereins?

Gerade jetzt ist die ideale Zeit für eine Neugründung. Ich bin fest davon überzeugt, dass es entscheidend ist die Zeichen der Zeit zu verstehen und das Angebot entsprechend der Nachfrage zu organisieren. Unser Konzept ist einzigartig und absolut zielgruppenorientiert.

Einzigartig, wie meinen Sie das?

Nun, wir haben uns bei der Gründung ganz bewusst dazu entschlossen mit Aufstellung der Satzung den Fahrsport absolut in den Fokus des Vereins zu stellen. Gleichzeitig möchten wir aber auch die Beiträge möglichst niedrig halten und ein gutes Angebot für alle Fahrer bieten. Mit 30,- € Aktivenbeitrag und 15,-€ für passive Mitglieder ist uns dies gelungen. Ein weiterer Augenmerk liegt auf der Vernetzung der Fahrer in Westfalen.

Weiterlesen: Interview zur Gründung